Das. Meer. In. Mir.

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Die neue Nacht steht bereits vor der Tür.
Letzte Nacht habe ich gar nicht mal so schlecht geschlafen – trotz Aufruhr, Sturm, viel Neuem und viel Altem.
Aber ich habe richtig mies geträumt. Und der Traum hat mich heute früh in den Tag geschickt – mit zusammengekniffenen Pobacken, Schock und Durchhalten.

Mein Körper hat reagiert – so deutlich, dass ich seit dem Aufwachen ständig das Klo aufsuchen musste.
Ja, er reagiert. Und ich weiß ziemlich genau, worauf.
Das ist nicht schön – aber per se auch nicht schlecht.
Auf jeden Fall ist es intensiv.
Es ist anstrengend. Und trotzdem – oder gerade deshalb – schreibe ich das jetzt.
Ich nehme es zum Anlass, endlich die Leinen loszuwerfen.
Denn: Es ist an der Zeit.

Der Traum hat mich wachgerüttelt.
Er hat etwas berührt, das längst gesehen werden wollte.

Und wenn mein Körper mir schon so deutlich sagt:
Da will etwas raus.
Dann kann ich auch SailWithin endlich freigeben.

Denn genau darum geht es hier:
Um das, was wir oft verstecken –
das aber doch durch uns hindurchwill.
Um uns zu heilen. Oder zu verwandeln.

Mit der Veröffentlichung habe ich sehr lange gewartet.
Immer wieder alles infrage gestellt. Hier gefeilt, da umgestellt.
Noch etwas umgeschrieben, alles auf Anfang gesetzt, HTML-Codes zerschossen,
mich gewunden und mit mir gerungen.

Alles dauert so viel länger, als ich geplant hatte.
Und länger, als es das vielleicht gebraucht hätte.

Aber heute ist der Tag.
Heute ist der Moment, in dem ich SailWithin nicht mehr zurückhalte.
Heute drücke ich auf „veröffentlichen“,
obwohl alles in mir zittert.

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